Schule Holderbach Zürich
Schulleitung

 

 

 

Paul Steinmann

 

Im Schulkreis Glattal seit 1984

 

1984 - 1987   Schule Liguster, Klassenlehrer Sek B
1987 - 1999   Schule Holderbach, Klassenlehrer Mittelstufe
  seit 2000   Schulleiter

Liebe Besucherinnen und Besucher

 

 

Gerne stelle ich Ihnen die Schule Holderbach kurz vor.

 

Die grosszügige Schulanlage aus den 50-er Jahren besteht aus 9 dezentralen Baukörpern mit Klassen-, Förder- und Handarbeitszimmern, Werkraum, Singsaal, Turnhalle, Mediathek und Büros für Schulleitung, Leitung Betreuung, Schulsozialarbeit und Hausdienst.

Drei Kindergartenabteilungen und zwei Mittag-Abend-Horte sind in die Schulanlage integriert. Zusätzlich gehören fünf weitere externe Kindergärten und vier externe Betreuungsstätten zur Schuleinheit Holderbach.

 

Die Schule wurde in den Jahren 2008-2010 saniert und erreicht heute Minergiestandard. Die durch die Gebäude stark gegliederte Aussenanlage ist kinderfreundlich gestaltet. Den Schülerinnen und Schülern stehen verschiedene Spielplätze, Spielgeräte und Spielkisten zur Verfügung.

 

Das Quartier hat sich in den vergangenen Jahren sehr entwickelt, neue Siedlungen sind entstanden, die Bevölkerung ist stark angestiegen. Da diese Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, hat die Behörde für die Schule Holderbach eine weitere Schulraumerweiterung realisiert. Neu hinzugekommen sind auf der Schulpavillonanlage Ruggächer 2 Kindergärten, 2 Primarklassen und 1 Mittag-Abend-Hort.

 

Heute werden in der Schule Holderbach rund 500 Kinder in 23 Klassen - 8 Kindergärten und 15 Primarklassen - unterrichtet.

Der Anteil fremdsprachiger Kinder liegt bei über 60 Prozent. Seit 2007 beteiligt sich die Schule am Projekt "QUIMS" (Qualität in multikulturellen Schulen). Das Team entwickelte in diesem Rahmen eine gemeinsame pädagogische Grundhaltung, um den Ansprüchen der heterogenen Klassen gerecht zu werden. Mit Schwerpunkt wird in den Bereichen Sprach-, Lese- und Schreibförderung, Integration und Schulerfolg gearbeitet.

 

In der täglichen Arbeit liegt ein wichtiges Augenmerk auch bei der Erhöhung der Selbst-, Fach- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler.

 

Die Lehrpersonen achten auf eine sinnvolle Entwicklung des Unterrichts:  Es wird mit kooperativen Lernformen gearbeitet, man vermittelt Lernstrategien und Lerntechniken und fördert das individuelle Lernen.

 

Das jüngste Projekt, welches im ganzen Schulkreis Glattal zur Umsetzung gelangt, setzt sich mit dem Begriff "Neue Autorität" auseinander: Es spricht SchülerInnen, Eltern und Schulpersonal an.

- Die Erziehung der SchülerInnen wird durch Beziehung wirksam gestaltet. Sie sollen Wertschätzung erleben, einen achtsamen

  Umgang mit ihnen erfahren, Sicherheit im Umgang mit Regeln erhalten sowie Verantwortung für ihr Verhalten und Handeln

  übernehmen.

- Schule und Eltern arbeiten partnerschaftlich und lösungsorientiert auf gleicher Augenhöhe zusammen. Die Eltern sollen sich

  aktiv ins Schulgeschehen einbringen können, die Regeln und Haltungen der schulischen Arbeit kennen und das

  pädagogische Handeln der Schule mittragen.

- Das Schulpersonal wird im Berufsalltag durch neue Kompetenzen und Methoden gestärkt: Es soll sich gegenseitig

  unterstützen; es erhält Ideen und Methoden für das pädagogische Handeln; es reflektiert seine Arbeit.

 

Die Schule Holderbach beteiligte sich im Jahr 2000 am Projekt "Teilautonome Schulen" und ist seither geleitet. Am Ende der Umstrukturierungsarbeiten 2004 liess sie sich auf freiwilliger Basis von der Fachstelle für Schulbeurteilung ein erstes, 2008 im Rahmen des regulären Zyklus ein zweites Mal beurteilen. Im März 2013 hat eine dritte Evaluation stattgefunden.

Der Evaluationsbericht stellt der Schule Holderbach in allen angesprochenen Qualitätsbereichen gute und sehr gute Noten aus.

 

Die Schule Holderbach weist in der Leitung eine hohe Konstanz auf. Der heutige Schulleiter und frühere Hausvorstand arbeitet seit über 25 Jahren an der Schule.

 

Freundliche Grüsse

P. Steinmann