Schule Holderbach Zürich
Schulleitung

 

 

 

Manuel Felder

 

Im Schulkreis Glattal seit 2019

 

2004 - 2016 Werkrealschule Isny (D)
 

Tagesschule Faehre, Meilen

Primarschule Ennenda / Netstal

als Klassenlehrer und Fachlehrer

seit 2015

Schulleiter


Liebe Besucherinnen und Besucher

 

 

Gerne stelle ich Ihnen die Schule Holderbach kurz vor.

 

Die grosszügige Schulanlage aus den 50-er Jahren besteht aus 9 dezentralen Baukörpern mit 13 Klassen-, Förder- und Handarbeitszimmern, Werkraum, Singsaal, Turnhalle, Mediathek und Büros für Schulleitung, Leitung Betreuung, Schulsozialarbeit und Hausdienst.

 

Drei Kindergartenabteilungen und zwei Mittag-Abend-Horte sind in die Schulanlage integriert. Zusätzlich gehören drei weitere externe Kindergärten und drei externe Betreuungsstätten zur Schuleinheit Holderbach.

 

Die Schule wurde in den Jahren 2008-2010 saniert und erreicht heute Minergiestandard. Die durch die Gebäude stark gegliederte Aussenanlage ist kinderfreundlich gestaltet. Den Schülerinnen und Schülern stehen verschiedene Spielplätze, Spielgeräte und Spielkisten zur Verfügung.

 

Das Quartier hat sich in den vergangenen Jahren sehr entwickelt, neue Siedlungen sind entstanden, die Bevölkerung ist stark angestiegen. Da diese Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, hat die Behörde für die Schule Holderbach eine weitere Schulraumerweiterung realisiert. Neu hinzugekommen sind im Schulhaus Holderbach 2, das auf der Schulpavillonanlage Ruggächer basiert, 3 Kindergärten, 5 Primarklassen und 1 Mittag-Abend-Hort.

 

Heute werden in der Schule Holderbach über 500 Kinder in 26 Klassen - 9 Kindergärten und 18 Primarklassen - unterrichtet und in 5 Hortlokalen betreut.

 

Der Anteil fremdsprachiger Kinder liegt bei über 60 Prozent. Seit 2007 beteiligt sich die Schule am Projekt "QUIMS" (Qualität in multikulturellen Schulen). Das Team entwickelte in diesem Rahmen eine gemeinsame pädagogische Grundhaltung, um den Ansprüchen der heterogenen Klassen gerecht zu werden. Mit Schwerpunkt wird in den Bereichen Sprach-, Lese- und Schreibförderung, Integration und Schulerfolg gearbeitet.

 

In der täglichen Arbeit liegt ein wichtiges Augenmerk auch bei der Erhöhung der Selbst-, Fach- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler.

 

Die Lehrpersonen achten auf eine sinnvolle Entwicklung des Unterrichts: Es wird mit kooperativen Lernformen gearbeitet, man vermittelt Lernstrategien und Lerntechniken und fördert das individuelle Lernen. Neu werden von den Lehrpersonen auch regelmässig Lerncoachings zur Begleitung und Reflexion des Lernprozess und zur Entwicklung der Kompetenzen zur Selbstorganisation durchgeführt.

 

Ein Projekt, welches im ganzen Schulkreis Glattal zur Umsetzung gelangt, setzt sich mit dem Begriff "Neue Autorität" auseinander: Es spricht SchülerInnen, Eltern und Schulpersonal an.

 

- Die Erziehung der SchülerInnen wird durch Beziehung wirksam gestaltet. Sie sollen Wertschätzung erleben, einen achtsamen Umgang mit ihnen erfahren, Sicherheit im Umgang mit Regeln erhalten sowie Verantwortung für ihr Verhalten und Handeln übernehmen.

 

- Schule und Eltern arbeiten partnerschaftlich und lösungsorientiert auf gleicher Augenhöhe zusammen. Die Eltern sollen sich aktiv ins Schulgeschehen einbringen können, die Regeln und Haltungen der schulischen Arbeit kennen und das pädagogische Handeln der Schule mittragen.

 

- Das Schulpersonal wird im Berufsalltag durch neue Kompetenzen und Methoden gestärkt: Es soll sich gegenseitig unterstützen; es erhält Ideen und Methoden für das pädagogische Handeln; es reflektiert seine Arbeit.

 

Das erst kürzlich gestartete Projekt zu "Selbstorganisiertem Lernen" kurz "SOL", welches ebenso im gesamten Schulkreis Glattal, in den Primarschulen zur Umsetzung kommen soll, wird einen Raum im Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozess der kommenden Jahre einnehmen. 

 

Herzliche Grüsse

 

Manuel Felder