Schule Holderbach Zürich
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Informationen zur aktuellen Covid-Lage an der Stadtzürcher Volksschule

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte

 

"Es war ein schwieriger Start ins neue Schuljahr. Leider wurde die Stadtzürcher Volksschule von einer weiteren Corona-Infektionswelle erfasst.

 

Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesrat über die Anpassungen der Schutzmassnahmen zur Bekämpfung der Covid-Pandemie informiert. Für die Schulen ergeben sich daraus vorderhand keine Änderungen. Insbesondere gilt im schulischen Umfeld keine Zertifikatspflicht.

 

Der Kanton hat im Leitungszirkular Corona Update 57 verschiedene Schutzmassnahmen und Empfehlungen konkretisiert, die einen möglichst normalen Schulbetrieb gewährleisten sollen.

 

Gerne informiere ich Sie über die aktuelle Lage und die wichtigsten Massnahmen an der Stadtzürcher Volksschule:  

 

1. Covid-19 Lage an den Schulen
In den ersten beiden Wochen des neuen Schuljahrs (KW 34 und 35) wurden aus den Schulen insgesamt 242 Infektionen gemeldet. Betroffen waren 217 Schulkinder und 25 Mitarbeitende. Gegenüber rund 1200 Personen wurden Quarantänemassnahmen ausgesprochen.

In der laufenden Woche wurden bis am Mittwoch, 8. September, 161 Infektionen (137 Schulkinder und 24 Mitarbeitende) gemeldet und gegenüber 637 Personen Quarantänemassnahmen ausgesprochen.

Die Stadtzürcher Volksschule umfasst rund 35'000 Schülerinnen und Schüler und rund 10'000 Mitarbeitende.

 

2. Schutzmassnahmen an den Schulen
Die Schulen passen ihre Schutzkonzepte jeweils der konkreten Lage an. Diese basieren auf den kantonalen Minimalvorgaben.

Nach wie vor empfiehlt der Kanton das Tragen von Masken in geschlossenen Räumen für Kinder ab der 4. Klasse und Erwachsene.

Die Schutzkonzepte können weitergehende Massnahmen vorsehen. Gestützt auf das Schutzkonzept kann daher auch eine Maskenpflicht angeordnet werden. Diese muss aber begründet, verhältnismässig und zeitlich beschränkt sein.

Werden an einer Schule Masken getragen, kann dies einen positiven Einfluss auf allfällige Quarantänemassnahmen haben, weil weniger Personen in Quarantäne geschickt werden. Dies ist für die Schulkinder und Eltern, aber auch die Schule selber eine Entlastung.

 

3. Freiwillige repetitive Testungen
Wir rechnen damit, dass bis zur Kalenderwoche 38 rund drei Viertel aller Stadtzürcher Schulen freiwillige repetitive Testungen anbieten. Damit die Schulen diese Zusatzarbeiten bewältigen können, werden zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt.

Die Testungen führen ebenfalls zu Quarantäneerleichterungen und ermöglichen einen möglichst normalen Schulalltag. Zusätzlich erhalten wir damit einen Überblick über die tatsächliche Infektionslage, können symptomlose Fälle erkennen und Ansteckungsketten unterbrechen.

 

4. Raumluft
Nach den Sommerferien erhielten die Schulen die Möglichkeit, weitere CO2-Messgeräte zu bestellen, so dass alle rund 1800 Klassen mit einem CO2-Messgerät ausgerüstet werden.

Bei Bedarf können die Schulen weitere solche Geräte für Betreuungsräume, Gruppenzimmer o. ä. bestellen.

Diese sogenannten «CO2-Ampeln» können das regelmässige Lüften aber nicht ersetzen. Die Schutzkonzepte der Schule halten fest, mit welchen Massnahmen die Qualität der Raumluft sichergestellt wird, und richten sich dabei nach den Vorgaben des Kantons sowie den Empfehlungen des Bundes.

 

Über die konkreten Anpassungen der Schutzmassnahmen wird Sie Ihre Schule direkt informieren.

 

Wichtig bleibt die Empfehlung, dass sich alle Erwachsenen im Umfeld von Kindern impfen lassen. Verschiedene Schulen werden Impfmobile bestellen, die vor Ort impfen. Die Impfmobile impfen auch 12-15-jährige Jugendliche, sofern eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegt. Entsprechende Informationen zur Impfung von 12-15-jährigen stellt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

 

Bitte tragen Sie die von Ihrer Schule geforderten Schutzmassnahmen mit. Denn je länger das Virus in grossem Masse in den Schulen zirkuliert, desto stärker steigt die Belastung für unsere Kinder.

 

Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung und hoffe mit Ihnen, dass sich die Lage bald verbessert."

 

Filippo Leutenegger

Stadtrat



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